Massentierhaltung

Der gesunde Kranke

 

Zuviel "Tierisches"

 

Wenn man sich mit dem Thema Ernährung auseinandersetzt kommt man an diesem Themaeinfach nicht vorbei. Bei dem Thema Fleischkonsum und Gesundheit scheiden sich die Geister. Die einen meinen Fleisch sei für den Menschen unentbehrlich, andere widerum sind der Ansicht, dass man dem Körper kaum etwas schlimmeres antun könnte. Dann gibt es noch die Menschen die komplett auf tierische Lebensmittel verzichten und weder Eier, noch Milchprodukte essen. Sogar Honig ist bei Veganern "verboten". Bei dem Thema gibt es auf allen Seiten Vor- und Nachteile, sicher ist aber, dass wir ganz klar zuviel "tierisches" konsumieren. Und das hat Folgen für Mensch, Tier und Umwelt!

 

 

Folgen für die Gesundheit

 

Zuviele tierische Produkte wirken sich äußerst negativ auf unsere Gesundheit aus. Hier nun einige gesundheitliche Folgen von zuviel Tier im Essen:

 

 

Schwache Knochen

 

Zuviele tierische Lebensmittel wirken sich gleich auf mehreren Wegen negativ auf unsere Knochen aus und das Osteoporoserisiko wird somit stark erhöht.

Zum einen enthalten Fleisch- und Wurstwaren sehr viel Phosphor und kaum Kalzium. So enthält ein Schweinefilet (100g) etwa 173 mg Phosphor und nur 2mg Kalzium. Für gesunde Knochen sollte das Verhältnis von Kalzium und Phosphor immer zugunsten des Kalziums sein. Bei einer fleischreichen Ernährung ist es so gut wie unmöglich genug Kalzium aufzunehmen um ein günstiges Verhältnis Kalzium und Phosphor herzustellen. Auch der ANGEBLICHE Kalziumlieferant Nr.1, die Milch, kann das nicht mehr ausgleichen. Herkömliche Vollmich (100ml) hat ein Verhältnis von 120mg/92mg (Kalzium/Phosphor). Man müsste also etwa 600ml Milch trinken um 100g Schweinefilet auszugleichen. Wer trinkt schon soviel Milch am Tag und wer isst denn "nur"(?!) 100g Fleisch am Tag? Hinzu kommen noch andere phosphorreiche Nahrungsmittel wie Wurst, Schmelzkäse oder Colagetränke die viele täglich zu sich nehmen.

Wie gesagt gefährden tierische Lebensmittel unsere Knochengesundheit noch auf eine andere Weise. Sie wirken sich negativ auf unseren Säure- Basenhaushalt aus. Tierische Produkte sind allesamt säurebildend. Dieser Säureüberschuss kann natürlich abgefangen werden, aber dies geschieht unter anderem indem basisches Kalzium aus unseren Knochen gezogen wird um einer Übersäuerung entgegen zu wirken. Milch sollte demnach wohl auch nicht als optimaler Kalziumlieferant gewertet werden, wobei ein Glas Milch uns auch nicht gleich radikal übersäuert. Nur die Kalziumquelle Nr. 1 ist sie wohl kaum. Dann doch lieber ein grüner Smoothie mit Grünkohl. Grünkohl ist basisch und enthält 212 mg Kalzium pro 100g und nicht einmal halb soviel Phosphor.

 

 

Schlecht fürs Herz

 

Dass zuviel tierisches Fett schlecht für unser Herz-/Kreislaufsystem ist, sollte jedem bekannt sein. Der tägliche empfohlene Fettbedarf liegt bei etwa 70-95g Fett am Tag. Wie hoch der Bedarf genau ist hängt vom tatsächlichen Energiebedarf ab. Dieser ergibt aus Größe, Alter, Geschlecht und Aktivität. Etwa 30-35% unserer aufgenommennen Energie sollte aus Fetten bestehen. Aber Fett ist auch nicht gleich Fett!!! Es gibt gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette. Ungesätigte und mehrfach ungesättigte Fette kann unser Körper nicht selbst herstellen und sind somit für uns essenziel (notwendig). Gesättigte Fette hingegen sind für uns NICHT essentiell, was bedeutet wir können (und sollten) eigentlich weitgehend auf sie verzichten.

Tierische Produkte bestehen hauptsächlich aus gesättigten Fetten. EINE Bratwurst (150g) enthält im Durchschnitte satte 43g Fett (hauptsächlich gesättigte Fette). Und bei wem bleibt es denn schon bei EINER Wurst am Tag? Hinzu kommen noch Wurst (auf Brot z.B), Käse und Eier. Der Fettbedarf wäre also schon mehr als gedeckt, und das alleine mit den "unerwünschten" gesättigten Fetten. Dann nehmen wir ja noch viele weitere Fette auf. All diese unnötigen fette führen dazu, dass sich unsere Aterien verstopfen. Dies führt dann zu Herzinfakt und/oder Schlaganfall.

 

 

Übergewicht und Diabetes

 

Zuviel Fett macht uns Fett. Besonders schlimm ist es ja , wenn es sich dabei auch noch um die unerwünschten Fette handelt, die unser Körper gar nicht wirklich benötigt. Wir sehen und hören ständig, dass die Menschen in den "reichen" Ländern immer dicker werden. Dieses Übergewicht führt zu vielen gesundheitlichen Beschwerden. Das viele Gewicht belastet Knochen und Gelenke und auch das Herz ist einer stärkeren Belastung ausgesetzt.

Aber auch Diabetes Typ 2 wird durch Übergewicht begünstigt. Ist es nicht traurig, dass immer mehr Kinder an "Altersdiabetes" leiden?

Würden wir die ganzen tierischen Dickmacher durch Obst und Gemüse ersetzen würden wir weniger ungünstige Fette und dafür mehr Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe aufnehmen. Hinzu kommt natürlich, dass jede Menge kalorien eingespart werden, was Übergewicht entgegen wirkt.

 

 

Natürlich auch Krebs

 

Auch beim Krebsrisiko spielt der Konsum tierischer Lebensmittel eine große Rolle. Besonders gegrillte und verarbeitete Fleisch- und Wurstwaren erhöhen das Krebsrisiko. Das erhöhte Risiko wird besonders bei Krebs im Magen/Darmbereich deutlich, aber auch bei anderen Krebsarten zeigt sich ein erhöhtes Risiko. Ein wichtiger Grund dafür sind sicherlich die sogenannten N-Nitroso-Verbindungen (Nitrate, Nitrite und Nitrosamine), die besonders bei gepökeltem Fleisch vorkommen. Aber die geringe Ballaststoffzufuhr einer überwiegend "tierischen" Ernährung, die ungünstigen Fette, Übergewicht und die Belastung mit Hormonen und Antibiotika spielen sicherlich eine wichtige Rolle beim Krebsrisiko.

Auch hier werden wieder sekundäre Pflanzenstoffe, die vor Krebs schützen von tierischen Lebensmitteln verdrängt. Das ist wahrscheinlich der ausschlaggebende Punkt, warum Vegetarier seltener an Krebs leiden, wie "Fleischfresser". Fairerweise muss man aber sagen, dass man bei Vegetariern und Menschen, die WENIG tierische Lebensmittel verzehren keinen signifikanten Unterschied bezüglich des Krebsrisikos festellen konnte. Wichtig ist wohl nicht worauf man verzichtet, sondern WIEVIEL man VON WAS isst.

 

 

Lebensmitteskandale meist bei tierischen Lebensmitteln

 

Schaut man sich mal unsere ganzen Lebensmittelskandale an merkt man ganz schnell, dass diese tierischer Natur sind. Skandale, die nur auftreten, weil wir immer mehr Fleisch essen wollen und weniger dafür bezahlen möchten. Damit soviel Tier "produziert" werden kann müssen "Hersteller" zu Methoden greifen, die für Mensch und Tier alles andere als gut sind. Hier ein paar Skandale:

 

1997 BSE: Auslöser der Krankheit war das Verfüttern von Tiermehl. Aus Angst vor der rinderseuche "mussten" TAUSENDE Tiere getötet werden.

 

2005 Gammelfleisch: Tonnenweise verdorbenes Fleisch und Schlachtabfälle wurden umdeklariert und landeten in Döner Bratwurst und Co.

 

2008 vergammelter Mozzarella: Etwa 11000 Tonnen Mozzarella der mit Würmern und Mäusekot verunreinigt war landeten europaweit als angebliche Frischware in den Regalen.

 

2010 Dioxin in Eiern: Bei Eiern (aber auch anderen tierischen Lebensmitteln) wurden stark erhöhte Dioxinwerte festgestellt. Die gesundheitlichen Folgen werden nicht direkt spürbar, aber die dauerhafte Aufnahme dioxinbelasteter Lebensmittel kann ungeborene Schädigen, Nerven- und Immunsystem belasten, der Leber schaden und Krebs fördern.

 

2013 Pferdefleischskandal: In Fertiggerichten wurde Pferdefleisch gefunden, obwohl Rindfleisch drin sein sollte. Der eigentliche Skandal ist, dass massenhaft Lebensmittel auf dem Müll landeten, obwohl man sie ohne gesundheitliche Folgen hätte essen können. Aber den Verbraucher stört es eben mehr, dass sein Fleisch gewiehert hat statt MUH zu machen als die Masse an hungernden Kindern und leidenden Tieren...

 

 

Globale Folgen

 

Welthunger

 

Fleischkonsum führt zu Hunger. das hört sich seltsam an, ist aber die grausame Wahrheit. Habt ihr euch schonmal darüber Gedanken gemacht, was so ein Masttier fressen muss um an Gewicht zu gewinnen? Um 100 Schlachtkühe zu ernähren wird soviel Getreide verfüttert, wie 2000 (!!!) hungernde Menschenbenötigen würden. Alle Schlachttiere zusammen weltweit verzehren etwa soviele Kalorien wie 8,7 Milliarden Menschen benötigen würde. Derzeit (2013) geht man davon aus, dass auf der Erde etwa 7,1 Milliarden Menschen Leben. Tiere die uns eigentlich als nahrung dienen sollen verbrauchen also mehr Energie, als die Menschen denen sie Nahrung liefern sollen. Wir haben also mehr Ausgaben als Einnahmen. Davon bekommen WIR in den wohlhabenden Ländern aber nichts mit. Die Verschwendung der Nahrungsmittel wird genau für jene spürbar, die sowieso schon zu wenig haben. Den grossteil der Futtermittel beziehen wir nämlich aus der sogenannten dritten Welt. Für ein Steak (225g) wird soviel pflanzliche Nahrung verschwendet wie 40 hungernde Menschen für einen Tag benötigen würden. Pro jahr isst jeder Deutsche durchschnittlich 60kg Fleisch im Jahr. Das wären etwa 267 Steaks (nehmen wir das einfach mal als Maßeinheit) pro Jahr. Der jährliche Fleischkonsum eines durchschnittlichen Deutschen verursacht also einen Tag Hunger für 10.680 Menschen in der dritten Welt. In Deutschland leben etwa 82 Millionen Menschen.

 

Rechnung:

 

Der jährliche Fleischkonsum EINES durchschnittlichen Deutschen verursacht etwa 1 Tag Hunger für 10.680 Menschen. Das entspricht etwa 4.6 Menschen hungern einen Tag, damit EIN (durchschnittlicher) Deutscher seinen Fleischverzehr für einen Tag deckt. Bei einer deutschen Bevölkerung von etwa 82.000.000 Menschen hätten wir folgende Rechnung

82Millionen X 4,6 =377,2 Millionen hungernde Menschen.

Würden wir Deutsche alleine unseren Fleischkonsum einfach nur halbieren, hätten theoretisch 188,6 Millionen hungernde Menschen genug zu essen.

 

Das ist natürlich nur eine theoretische Rechnung und der positive Effekt würde wahrscheinlich nicht ganz so groß ausfallen, ABER stellen wir uns mal vor ganz Europa und die ganze USA würden den Fleischkonsum HALBIEREN. Niemand müsste unbedingt absolut vegetarisch oder vegan werden, sondern einfach nur den Verzehr reduzieren und der Welthunger würde deutlich reduziert werden. Laut der Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung sollten wir sowieso nicht mehr als 20kg (also nur ein Drittel!) Fleisch pro Jahr essen, damit wir unserer Gesundheit nicht schaden. Also falls jemandem die hungernden Kinder egal sind, sollte er vielleicht einfach zugunsten seiner Gesundheit den Verzehr tierischer Produkte ein wenig reduzieren.

 

 

Umweltbelastung

 

 

 

Der Klimaschutz interessiert uns ja alle ANGEBLICH sehr. Viele Maßnahmen werden in der Politik diskutiert. Jedoch ein ganz wichtiger Faktor wird nicht erwähnt. Ich jedenfalls habe in den Medien nie etwas von Massentierhaltung gehört, wenn es um Umweltschutz ging. Nein, ganz im Gegenteil. Die Schädigung der Umwelt wird durch Subventionen gefördert. Jährlich fließen hier Fördermittel in Milliardenhöhe für die Massentierhaltung.

Aber gerade diese Massentierhaltung ist eine riesige Belastung für unsere Umwelt. Eine Studie aus dem Jahre 2009 zeigt, dass die Viehhaltung für rund 51% der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich ist. Die genauen Werte schwanken zwar von Quelle zu Quelle, ABER bei einem Punkt sind sich alle einig. Die Massentierhaltung verursacht einen Großteil der Treibhausgase.

Jedoch sind die Treibhausgase nicht der einzige Schaden, den unser Planet durch die Massentierhaltung nimmt. Hinzu kommt die Abholzung des Regenwaldes, damit mehr Futtermittel angebaut werden können. Alleine in Südamerika wurden in den letzten 40 Jahrzehnten rund 40% des Regenwaldes abgeholzt um Platz für die Produktion von Futtermittel zu schaffen. Die grüne Lunge unseres Planeten wird so immer weiter zerstört und immer mehr Tier- und Pflanzenarten stehen vor dem Aus.

 

 

Tierleid

 

 

Milch

 

Dass die Tiere durch die Massentierhaltung leiden SOLLTE jedem klar sein. Leider musste ich in zahlreichen Gesprächen feststellen, dass immernoch viele glauben, dass die wenigen Kühe, die man gelegentlich auf der Wiese sieht Milch für etwa 82 Millionen Deutsche liefern. Dass das Wunschdenken ist, damit man die Milch ohne schlechtes Gewissen genießen kann wird nach kurzem Überlegen mehr als deutlich. Die Kühe, die wirklich für die Milch in den Supermärkten verantwortlich sind werden in engen Ställen gehalten und haben wohl noch nie eine grüne Wiese gesehen...

Kühe leiden wenn sie nicht gemolken werden!???? Ach wirklich? Überlegen wir einmal warum eine Kuh Milch gibt! Aus dem selben Grund wie auch Menschen. Sie produzieren Milch für ihren Nachwuchs. Kein Nachwuchs bedeutet keine Milch. Aber dieser Nachwuchs soll ja nicht "unsere" Milch wegtrinken... Hier kurz und knapp die Wahrheit. Eine Kuh wird jedes Jahr künstlich befruchtet und das Junge wird nach der Geburt direkt von der Mutter getrennt. So produziert sie Milch und es gibt kein "lästiges" Kalb, welches "unsere" Milch klaut. Jetzt stellen wir uns das mal bei Menschen vor. Ich denke Frauen können sich da ganz gut hineinversetzen wie es sein muss jedes jahr künstlich geschwängert zu werden und nach der Geburt ihr Kind nicht in den Armen halten zu dürfen... stattdessen wird es geschlachtet... Danach wird sie mit Hilfe seltsamer Geräte ständig gemolken, was zu schmerzhaften Entzündungen führt. Dieser Vorgang wird jedes jahr aufs Neue wiederholt. Achja, jetzt stellt euch noch vor ihr müsst euer ganzes Leben in einer Telefonzelle verbringen. Dies würde etwa dem Platz entsprechen, den eine Kuh zum "Leben" hat.

 

Eier

 

Auch bei Eiern sind sich viele gar nicht bewusst, was der Konsum von Eiern für die Hühner bedeutet. Neben der grausamen Haltung kommt hinzu, dass alle männlichen Küken direkt vergast werden, da sie für die Eierindustrie wertlos sind. Wer sich traut zu sehen, was der eigene Konsum verursacht kann sich ja mal "Jamies Hühnerhölle" ansehen...

 

 

Fleisch

 

Ja, dass ein Tier getötet wird, damit wir es essen können finden viele schlimm, ABER den Tod des Tieres empfinde ich bei allem was das Tier vorher erleben mussals Erlösung. Die Tiere hatten nie wirklich ein richtiges Leben. Von klein auf werden die Tiere misshandelt. So werden sie zum Beispiel OHNE BETÄUBUNG KASTRIERT. Ihr ganzes "Leben" verbringen sie auf engstem Raum ohne jegliche Beschäftigung. Stellt euch einfach mal vor ihr verbringt euer ganzes Leben in einer sehr engen Telefonzelle.

Hinzu kommt, dass manche Tiere ihre Schlachtung noch vollkommen mitbekommen, weil sie nicht richtig betäubt wurden. Kopfüber aufgehangen zu werden und anschließend auszubluten stelle ich mir alles andere als angenehm vor.

 

 

 

Mein Fazit

 

 

Ich hoffe ich konnte verständlich aufzeigen, was der massive Konsum tierischer Produkteanrichtet. Wem seine eigene Gesundheit egal ist, sollte vielleicht zu Gunsten der Umwelt, zu Gunsten der hungernde Weltbevölkerung oder zu Gunsten der Tiere ein wenig umdenken. Wenn man die Leute fragt sind fast alle Tierlieb und verachten Tierquählerei, setzen sich für den Umweltschutzein indem sie den Müll trennen und die hungernden Kinder tun natürlich auch jedem schrecklich Leid. ABER wie kommt es dann, dass wir das alles verursachen??? Man muss nicht unbedingt völlig vegan werden, das bin ich auch nicht. Aber vielleicht nach und nach ein paar vegane Tage einbauen wäre doch schon ein gewaltiger Schritt. Wenn JEDER seinen "tierischen Konsum" um nur 10% verringern würde, wäre schon viel bewegt. Natürlich wäre es besser, wenn man noch mehr "Tier" weglassen würde, aber man kann sich ja immer mehr steigern. Wenn man sich ein wenig mit veganer Ernährung beschäftigt hat und einiges ausprobiert merkt man erst wie vielfältig Essen sein kann. Veganes Essen bedeutet nicht, dass man verzichtet, sondern dass man in den Genuss vieler Gerichte und Lebensmittel kommt, die man sonst nicht probiert hätte. Und wie gesagt muss man ja nicht komplett auf "sein Stück Fleisch" verzichten. Übrigens mag ich diese extremen Veganer mit ihrer "ganz oder gar nicht" Haltung überhaupt nicht. Ein paar verrückte die komplett verzichten und auf alle anderen mit dem Finger zeigen UND diese von veganen Gerichten abschrecken bewirken das Gegenteil von dem, was sie eigentlich wollen. Viel besser wäre doch, wenn wir alle an einem Strang ziehen, uns bewusst machen, was ein paar vegane Tage in der Woche bewirken und unseren bisher total übertriebenen Konsum nach und nach REDUZIEREN und NICHT VERZICHTEN! Ich wette viele werde merken, dass unser Essen überraschend vielseitig sein kann.

 

Hier noch ein paar Quellenangaben zu den von mir gegebenen Infos:

 

http://www.fleisch-macht-krank.de/Fachartikel/Risiken_Fleischkonsum/Fleisch_Fachartikel_Risiken.htm

http://www.biomedicus.de/krankheiten/knochen-und-gelenke/osteoporose/wer-bekommt-osteoporose.html#.UX1l_Mrx_Xs

http://www.reformhaus-schwetzingen.de/broschueren/Infotext_Osteoporosetipps.pdf

http://www.gesundheit50plus.info/vitalitaet/artikel/calciumraeuber-gefaehrden-die-knochen

http://www.medizinfo.de/ernaehrung/saeuren-basen-haushalt/osteoporose.shtml

http://www.barmenia.de/de/service/gesundheitsportal/gesundheitsnews/weniger-ist-mehr-und-zu-viel-fleisch-schadet-der-gesundheit.xhtml

http://www.vebu.de/gesundheit/praeventionvonkrankheiten/krebs

http://www.krebsgesellschaft.de/ernaehrung_gesund_und_lecker,1042.html

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/blasenkrebs-im-fleisch-lauert-gefahr_aid_536873.html

http://www.soziologie-etc.com/med/merk/merkblatt-fleischgift.htm

https://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/landwirtschaft/20110800_landwirtschaft_studie_subventionen_massentierhaltung.pdf

http://www.geo.de/GEO/natur/oekologie/vorsicht-fleisch-65319.html?p=2

http://www.peta.de/web/huehner.496.html

http://animal-peace.org/alte_Seite/Archiv/apflugis/massen.html